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waffen

Waffen

Munition

interessante Waffen

Das Gewehr

  • Gewehr
    • Flinte ⇒ ein langläufiges Gewehr mit glattem Lauf
      • Steinschlossgewehrebis 100 m
        • Diese Waffen wurden „Flinten“ genannt, da diese mit Hilfe eines Flintsteins (Feuerstein) gezündet wurden.
      • Schrotflinte10 – 50 m
        • Ein Überschreiten dieser Reichweiten ist mit dafür ausgelegten Patronen möglich.
        • Neben Schrot können auch massive Flintenlaufgeschosse verschossen werden.
    • Büchse ⇒ ein langläufiges Gewehr mit gezogenem Lauf
      • Sturmgewehren (Assault Rifle → AR) ⇒ Winkelgenauigkeit von 3–6 MOA (minute of angle) ⇒ bis 400 m
      • Zielfernrohrgewehr/ZF-Gewehr (Designated Marksman Rifle → DMR) ⇒ Winkelgenauigkeit von 1–3 MOA ⇒ 400 – 800 m
      • Scharfschützengewehr (Sniper Weapon System → SWS / Designated Sniper Rifle → DSR) ⇒ Winkelgenauigkeit von 0,25–1,5 MOA ⇒ über 800 m
        • Die Firma „CheyTac USA“ (Cheyenne Tactical) baut Gewehre mit selbst entwickelten Kalibern (z.B.: .408 CheyTac), die Reichweiten von über 2000 m ermöglichen.

gezogener Lauf oder Lauf mit Polygonprofil?

In Blech geprägtes oder gefrästes Gehäuse?

Valmet M76: Finland's Stamped Receiver AK (diese Variante wurde von 1976-1982 produziert)

Von 1962 bis 1982 stellte Velmet in Finnland eine Kopie der Kalaschnikow in Blechprägetechnik her. Bis 1982 beschloss das finnische Militär, den Kauf von Waffen in Blechprägetechnik einzustellen. Sie hatten erwartet, dass die Kosten niedriger sein würden als bei gefrästem Gehäuse und davon abgesehen würden die beiden im Grunde gleich funktionieren. Was sie jedoch herausfanden, war, dass die Gehäuse in Blechprägetechnik einfach nicht so haltbar waren. Sie hatten einige Probleme mit Nieten, die sich im Laufe der Zeit lösten. Sie fanden heraus, dass sie ein beschädigtes Gehäuse nicht reparieren konnten. Ein großes, klobiges, massiv gefrästes Gehäuse konnte man schweißen, wenn damit etwas passiert ist, man könne es reparieren. Die Gehäuse in Blechprägetechnik waren für Reparaturen einfach nicht geeignet und gleichzeitig stellte sich heraus, dass die Gehäuse in Blechprägetechnik der finnischen Regierung nicht weniger kosteten als die gefrästen Gehäuse. Also haben sie sich diese Gegenüberstellung der Faktoren angeschaut und entschieden: „Scheiß drauf, wir gehen zurück zu den Waffen mit gefrästem Gehäuse.“

Faustfeuerwaffen

Handfeuerwaffen

Kategorien

    • Infanteriegewehr in voller Länge (z.B.: Mauser Modell 98)
      • zum schießen aus der Feuerlinie
      • wurde üblicherweise zu Fuß über der Schulter getragen ⇒ Überlänge spielte da keine Rolle
      • Lauflänge: 76-81 cm (~ 2,5 Fuß)
    • Karabiner (Kavalleriekarabiner M/71; Karabiner 88)
      • zum schießen vom Pferd aus (Kavallerie)
      • sollte im Notfall auch einhändig verwendbar sein ⇒ eine kompakte Länge war sehr wichtig
      • Lauflänge: 43-51 cm (~ 1,5 Fuß)
    • Infanteriegewehr in verkürzter Länge (z.B.: Mauser Modell K98 und 98k)
      • zum schießen aus einer Deckung
      • wurde üblicherweise auf dem Transport vom Soldaten auf Fahrzeugen mitgeführt ⇒ die Länge wurde für einen sitzenden Soldaten verkürzt
      • Lauflänge: 60-66 cm (~ 2 Fuß)

Dienstwaffen

  • USA
    • 1911
      • Die „Colt 1911A1“ (.45 ACP) löst den Dienst-Revolver im Kaliber .38 ab.
    • 1986
      • Die „Beretta 92F“ (9 mm Luger) als „M9“ löst den „Colt 1911A1“ ab.
    • 1996
      • Die „Heckler & Koch Mark23“ (auch als HK Mk23, MK23 SOCOM oder nur als SOCOM bezeichnet), wurde anders als für Pistolen üblich, als primäre Angriffswaffe konzipiert. Mitte des Jahres 1991 suchte das United States Special Operations Command (USSOCOM) eine spezielle Waffe für ihre Einheiten und stellte dafür ein Lastenheft auf. Bei der Waffe sollte es sich nicht um eine Zweit- oder Verteidigungs-, sondern um eine Angriffswaffe im Kaliber .45 ACP handeln. Sie sollte insbesondere einen Entspannhebel, eine Sicherung und eine automatische Schlagbolzensicherung besitzen sowie eine Magazinkapazität von mindestens zehn Patronen und eine Lebensdauer von mindestens 30.000 Schuss mit +P-Munition haben. Zudem sollte ein Schalldämpfer montierbar sein. Es sollten weder Salzwasser, Wüstensand, Hitze oder andere Umweltfaktoren Einfluss auf die Waffe nehmen. Mit der Mk23 wurde eine Waffe ausgeliefert, die aus neu entwickeltem Kunststoff bestand und die härtesten Anforderungen erfüllt, die an eine Dienstpistole zu stellen sind. Die Waffe besitzt einen hartverchromten Polygonlauf und wird als Rückstoßlader mit Browning-Verriegelung und einem von HK patentierten Rückstoßpuffersystem gebaut. Die Mark23 fällt relativ groß und unhandlich aus und ist bei gleichem Gewicht dicker und länger als die M1911. Diese Bauweise ist jedoch durch die geforderte Haltbarkeit der Waffe, die auf 30.000 Schuss ausgelegt ist, notwendig, zumal die Mark23 als Angriffswaffe konzipiert ist. Die relativ großen Abmessungen sorgten schließlich aber dafür, dass HK die HK USP Tactical“ entwickelte, die die Eigenschaften der Mark23 mit besserer Handlichkeit verbindet.
    • 2017
      • Die „SIG Sauer M17“ (Kaliber: 9 mm Luger; Lauflänge: 119 mm) ist eine Dienstpistole, die von der „SIG Sauer P320“ abgeleitet ist und bei den Streitkräften der Vereinigten Staaten eingesetzt werden. Am 19. Januar 2017 gab die US-Armee bekannt, dass eine angepasste Version der „SIG Sauer P320“ den Wettbewerb des modularen Handfeuerwaffensystems „XM17“ der Armee gewonnen hat. Das Modell in voller Größe wurde als „M17“ bezeichnet. Die Waffe wurden später von der Armee, der Marine, dem Marine Corps, der Luftwaffe und der Weltraumwaffe übernommen. Die Pistole ersetzt die „Beretta M9“ („Beretta 92F“) sowie mehrere andere Handfeuerwaffen in den Diensten.
    • 2020
      • Die „SIG Sauer M18“ (Kaliber: 9 mm Luger; Lauflänge: 99 mm) ist eine Dienstpistole, die von der „SIG Sauer P320“ abgeleitet ist und bei den Streitkräften der Vereinigten Staaten eingesetzt werden. Am 19. Januar 2017 gab die US-Armee bekannt, dass eine angepasste Version der „SIG Sauer P320“ den Wettbewerb des modularen Handfeuerwaffensystems „XM17“ der Armee gewonnen hat. Das kürzere Tragemodell wird als „M18“ bezeichnet. Die Waffe wurden später von der Armee, der Marine, dem Marine Corps, der Luftwaffe und der Weltraumwaffe übernommen. Die Pistole ersetzt die „Beretta M9“ („Beretta 92F“) sowie mehrere andere Handfeuerwaffen in den Diensten.
waffen.txt · Zuletzt geändert: 2024/02/20 21:37 von manfred