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FED / BlackRock

vor einer Krise werden immer die Zinsen gesenkt

Fed senkt Leitzins auf fast null Prozent

Stand: 16.03.2020, 09:16 Uhr  Die US-Notenbank greift in der Corona-Krise zu wahrlich drastischen Maßnahmen. Die Fed hat den Leitzins auf fast null Prozent gesenkt und ein Krisenabwehr-Paket geschnürt. Auch die asiatischen Notenbanken ergreifen Maßnahmen.

Die Fed teilte am Sonntagabend (Ortszeit) mit, der Leitzins werde nun um einen Prozentpunkt auf einen Korridor von 0 bis 0,25 Prozent verringert. Zudem kündigte sie ein Maßnahmenpaket in Koordination mit anderen Notenbanken an. Am Wochenende hatten weltweit führende Notenbanken angesichts der Coronavirus-Krise die Versorgung des Finanzsystems mit der Weltreservewährung US-Dollar durch gemeinsame Aktionen erleichtert.

Zweite Zinssenkung binnen zwei Wochen

Weitere Schritte könnten aufgrund wirtschaftlicher Schäden durch die Ausbreitung des Virus folgen. „Wir sind darauf vorbereitet, unsere gesamte Bandbreite an Instrumenten einzusetzen“, sagte Fed-Chef Jerome Powell am Sonntagabend (Ortszeit) in Washington. Die Fed verfüge immer noch über genügend Handlungsspielraum. Negative Zinsen betrachte der Notenbankchef aber nicht als angemessenes Instrument.

Damit kappte sie den geldpolitischen Schlüsselsatz überraschend bereits zum zweiten Mal binnen zwei Wochen. Analysten hatten mit einem solchen Schritt erst am Mittwoch auf dem regulären Treffen des FOMC-Ausschusses gerechnet. Zudem hatten sie nur eine Senkung um 50 statt um volle 100 Basispunkte auf ihren Zetteln.

Fed voll im Krisenmodus

Fakt ist: Während andere Notenbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) in der Coronakrise bislang eher zögerlich agieren, ist die Fed bereits jetzt voll im Krisenmodus. „Nach jedem historischen Standard war Art und Umfang dieser Maßnahmen außergewöhnlich“, sagte Nathan Sheets, Chefökonom bei PGIM Fixed Income.

Die US-Notenbank hatte den Leitzins bereits Anfang März außerplanmäßig gesenkt. Die Entscheidungen gehen zudem weit über die Zinsen hinaus. Die Fed will die Wirtschaft mit einem 700 Milliarden Dollar schweren Anleihekaufprogramm stützen und Banken vorübergehend Notfallkredite gewähren - wie nach der großen Finanzkrise 2008. Bereits Mitte des Monats hatte sie die Geldspritzen für Banken durch sogenannte Repo-Geschäfte erhöht.

das wollte schon J.F.K. - Donald Trump hat es geschafft

HISTORISCH: Nach über 100 Jahren: Fed wieder in staatlicher Hand

Die Federal Reserve Bank, die 1913 von einer Gruppe der reichsten Privat-Bankiers der USA gegründet worden ist, ist einem Bericht von Yahoo! Finance vom 27. März zufolge vom United States Treasury, dem Finanzministerium der Vereinigten Staaten, übernommen worden. Nach über hundert Jahren der Knechtschaft und Ausbeutung durch ein betrügerisches Schuldgeldsystem haben US-Präsident Donald Trump und seine Regierung es geschafft, die Federal Reserve Bank (Fed), die US-Notenbank, ins Finanzministerium einzugliedern und somit zu verstaatlichen. Damit ist die Fed seit über hundert Jahren wieder unter der Kontrolle der Regierung. Wir hatten in unseren Beiträgen, die wir unten noch einmal für Sie verlinkt haben, bereits darauf hingewiesen, dass dies geschehen könnte.

Wie „Bloomberg“ einem Bericht von Yahoo! Finance zufolge schreibt, hat sich die wirtschaftliche Debatte in den USA in den letzten Tag um die Frage gedreht, ob die Heilung der Krise durch einen wirtschaftlichen Shutdown schlimmer sein könnte, als die Krankheit durch das Virus. Man müsse sich aber ebenfalls fragen, ob das „Heilmittel“ für die Krise der Fed, haufenweise Unternehmensanleihen und börsengehandelte Fonds zu kaufen, nicht schlimmer sei als die Krankheit selbst, die die Finanzmärkte befallen habe.

In den letzten Wochen hat die Fed die Zinsen um 150 Basispunkte auf nahezu Null gesenkt und ihr gesamtes Krisenhandbuch von 2008 durchlaufen. Dennoch reichte dies nicht aus, um die Märkte zu beruhigen. Daher kündigte die Fed an, eine Billion Dollar pro Tag in Form von Rückkaufvereinbarungen und unbegrenzter quantitativer Lockerung zu gewähren, die Anleihekäufe von 625 Milliarden Dollar pro Woche einschließt. Bei diesem Kurs hätte die Fed in einem Jahr zwei Drittel des Finanzmarktes besessen.

Die Fed darf dies aber im Grunde nicht tun. Sie darf nur Wertpapier kaufen oder verleihen, die eine staatliche Garantie haben. Dazu gehören Schatzpapiere, hypothekarisch gesicherte Wertpapiere und bestimmte Schuldverschreibungen. Die Fed kann dies aber tun, wenn sie all diese Wertpapiere im Namen des Finanzministeriums kauft und die Darlehen stoppt. Die Fed agiert dabei für das Finanzministerium als Bank und stellt die Finanzierung bereit. Wie wir bereits vermuteten, wird die Finanzierung, die die Fed bereitstellt, nie zurückgezahlt werden. D. h. der Staat kann bis zur Einführung des neuen Finanzsystems, die Fed so viel Geld drucken lassen, wie er will, um das Finanzsystem vor einem totalen Kollaps zu schützen. Nur die Fed, also die reichsten Bankiers der Welt, verlieren dabei ihr Geld, nicht aber die Bürger. Im Grunde ein genialer Coup von Donald Trump.

Die Fed hat nun BlackRock beauftragt, diese Wertpapiere zu kaufen und die Verwaltung der Wertpapiere im Namen des Eigentümers, des Finanzministeriums, zu übernehmen. Mit anderen Worten: Die Bundesregierung hat große Teile der Finanzmärkte verstaatlicht. Die Fed stellt das Geld dafür zur Verfügung. BlackRock wird die Abwicklung der Geschäfte übernehmen. Der neue Vorsitzende der Fed heißt damit im Grunde Donald J. Trump.

Trump missfiel es, dass die Zentralbanker ihre beträchtliche Macht nicht genutzt haben, um den Dow Jones Industrial Average um mindestens 10.000 Punkte nach oben zu treiben, was er vor der Pandemie schon oft beklagt hat. Als die Fed durch die aktuelle Dysfunktion der Rentenmärkte alarmiert war, sah sie sich zum Handeln gezwungen. Dies war der richtige Gedanke. Aber um die Autorität zur Stabilisierung dieser „privaten“ Märkte zu erhalten, mussten die Zentralbanker der Verstaatlichung (der eigenen) Märkte zustimmen, damit sie die Mittel dafür bereitstellen konnten.

Wer bei dem Namen BlackRock nun aufschreit, dem darf erklärt sein, dass die Macht von BlackRock offenbar ebenfalls gebrochen ist. Nicht umsonst hat Friedrich Merz, der Vorstandsvorsitzende von BlackRock Deutschland, plötzlich Corona bekommen. Wer BlackRock ist und weshalb dieser Mega-Finanzkonzern die Kontrolle über das gesamte Finanzsystem und die Renten der Welt erlangen wollte, beschrieben wir bereits in diesem Artikel von 14. September 2017: https://www.watergate.tv/aufgedeckt-weltbeherrscher-blackrock-einfluesterer-unserer-regierung-es-geht-auch-um-ihre-rente/.

Nun ist BlackRock aber unter staatlicher Kontrolle, das sehen wir an den Rücktritten, die dort stattgefunden haben. Trump dürfte alle wichtigen Posten mit seinen Leuten besetzt haben:

Link: https://www.resignation.info/list?q=BlackRock

Dass die Federal Reserve nun tatsächlich eine Regierungsorganisation ist, sieht man an der neuen Internetadresse. Diese lautet nun federalreserve.gov und nicht mehr federalsreserve.org.

Mit der wieder-Verstaatlichung der Notenbank nach über 100 Jahren ist die Ursache aller Kriege, Hungersnöte und des wirtschaftlichen Zusammenbruchs der letzten 100 Jahre aufgelöst worden, und die Menschen haben das Geldsystem zurückerobert.

fed_blackrock.txt · Zuletzt geändert: 2020/04/14 12:41 von manfred